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Pilotprojekt "ankommen-Willkommen!": Ska in Hettstedt

Heute war Ska in Hettstedt, einer Stadt, die durch das Pilotprojekt „ankommen-Willkommen“ zeigt, wie Integration konkret vor Ort gelingen kann. Gleichzeitig sprach die Stadtverwaltung von Migration nicht nur als Chance, sondern als Notwendigkeit, um die Stadt, ihre Infrastruktur und Daseinsvorsorge zu erhalten. Der demographische Wandel und die Abwanderung nach der Wende gefährden den ländlichen Raum in ganz Sachsen-Anhalt, weshalb dieses Projekt nicht nur gegensteuert, sondern zeigt, dass Integration von Geflüchteten für beide Seiten eine Chance und ein Gewinn ist.

Dabei hat Ska nach einem Gespräch über die Entstehung und Realisierung des Projekts mit den Initiatoren, dem Bürgermeister Danny Kavalier und Andreas Siegert, sowie Ehrenamtlichen noch Orte in Hettstedt besucht, wo "ankommen-Willkommen" seine Wirkung zeigt. Darunter waren ein neuer Halal-Supermarkt und die Gangolf-Kirche. Hier zeigte sich ganz deutlich, dass ein niedrigschwelliger Zugang und ein starkes Netzwerk aus Vereinen und engagierten Bürger*innen Integration lebendig macht.

Ein Projekt und eine Stadt, die ein Vorbild für ganz Sachsen-Anhalt sein sollten.

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